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Vorträge
und Gespräche



ab dem Jahr 2013


Sommeraktionen 2018 mit Freunden in Riga und Deutschland

  • Der Vorsitzende des Fördervereins Orgel Petrikirche Riga e.V., Dr. Klaus Wittmann, verbrachte Anfang Juli 12 Tage in Riga, die neben dem Sängerfest (besonders spektakulär im Jahr von Lettlands 100-Jahrfeier!) und vielen anderen Aktivitäten auch dem Orgelprojekt gewidmet waren:
  • Besprechung mit dem Architekten Peteris Blums, Sitzung des Stiftungsrats der Rigaer Orgel-Stiftung Petri-Kirche Riga, Gespräch mit dem deutschen Botschafter und dem Kulturattaché der Botschaft, Vortrag über den Stand des Projekts in der Mitgliederversammlung von Domus Rigensis, Teilnahme an dessen Kulturtagen und am deutschen evangelischen Gottesdienst, Zusammenkünfte mit lettischen Unterstützern und möglichen Sponsoren, Verteilen von Faltblättern in Touristenzentren und bestimmten Hotels.
  • Besprechung mit der Verwaltung der Petri-Kirche. Besonders wichtig: Dort ist nun endlich wieder ein Poster aufgestellt, das von dem Rekonstruktionsprojekt Kunde gibt, und sind die dazugehörigen Flyer ausgelegt. Auch mit der Kulturministerin Frau Dace Melbarde fand ein kurzes Gespräch über das Projekt statt.

Vortrag in München

Am 24. Februar 2018 fand in München bei der Mitgliederversammlung der Deutschbaltischen Landsmannschaft Bayern und Sachsen eine Information über das Orgelprojekt statt. Die Vorsitzende, Frau Gertje Anton, hatte den Stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden der Orgel-Stiftung Petri-Kirche Riga, Dr. Klaus Wittmann, dazu eingeladen, und seine ausführliche Präsentation sowie der Aktivitäten von Stiftung und Förderverein wurde von den Mitgliedern überaus interessiert aufgenommen.

Vortrag vor der Carl-Schirren-Gesellschaft in Lüneburg

Am 23. Sept. 2017 fanden im Brömse-Haus in Lüneburg die 68. Deutsch-baltischen Kulturtage („Carl-Schirren-Tag”) statt. Im Rahmen der Mitgliederversammlung hatte der Vorsitzende unseres Fördervereins, Dr. Klaus Wittmann, die Gelegenheit, den Stand des Projekts einer Rekonstruktion der Barockorgel von Gottfried Kloosen vorzutragen.

Auch die Aktivitäten in Riga wurden erwähnt, wo endlich durch den renommierten Architekten Peteris Blums das von den Behörden geforderte Bautechnische Gutachten erstellt und eingereicht wurde, wo Gespräche mit Staatspräsident, Stv. Bürgermeister, Erzbischof, Kulturministerin und anderen Entscheidungsträgern stattgefunden haben, wo ein „Memorandum of Intent” aller Beteiligten (Stadt, Kirche, Staatl. Denkmalamt, Stiftung) in Vorbereitung ist und wo auch Benefizveranstaltungen geplant sind. Betont wurde der deutsch-lettische Charakter dieses Gemeinschaftsprojekts.Dieser Kurzbericht bot Gelegenheit, in baltendeutschen Kreisen das neue Team bekanntzumachen, persönliche Kontakte zu knüpfen und um Vertrauen zu werben. 

Erfolgreiche Tage in Riga (9. Febr. 2017) 

Klaus Wittmann, Stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Orgel-Stiftung Petri-Kirche Riga und Vorsitzender des Fördervereins Orgel Petri-Kirche Riga e.V. hatte einige aktive Tage in Riga. Neben dem Kennenlernen von Bürgermeister Nils Ušakovs und einem ausführlichen Gespräch mit Erzbischof Janis Vanags war der Höhepunkt die Einladung durch die lettische Präsidialkanzlei, an einem festlichen Ereignis teilzunehmen: Am Nachmittag des 9. Februar 2017 wurde der Platz vor der Petri-Kirche, die ja die Reformationskirche Rigas ist, durch den deutschen Bundespräsidenten Joachim Gauck und den lettischen Staatspräsidenten Raimonds Vējonis in „Reformationsplatz” umbenannt.

Anschließend gab es in der Kirche eine Ansprache durch den Erzbischof, die Enthüllung einer Gedenktafel zur Erinnerung an die 1522 in Riga begonnene Reformation sowie Reden der beiden Präsidenten. Unter dem Epitaph seines Urururururgroßvaters Adam Hinrich Schwartz (Rigas Bürgermeister 1740-62) und angesichts der leeren Orgelempore konnte Klaus Wittmann dem Bundespräsidenten von seiner Familiengeschichte und besonders von dem Projekt der Rekonstruktion der Barockorgel von 1734 berichten. Der Präsident zeigte sich sehr interessiert und lobte das Engagement – ganz im Geiste seiner vorherigen einfühlsamen Rede über das deutsch-baltische Verhältnis mit seinen Höhen und Tiefen. Auch mit dem lettischen Staatspräsidenten konnte Wittmann sprechen und eine eingehendere Information über das Projekt zu einem späteren Zeitpunkt in diesem Jahr verabreden.

Treffen des Bundespräsidenten Joachim Gauck
mit dem Staatspräsidenten Raimonds Vējonis

Fachgespräche im August 2016 in Riga

Der weit über Lettland hinaus als „Barock-Autorität” anerkannte Imants Lancmanis, Restaurator von Schloss Rundale, berät den Stiftungsrat und den Dresdener Orgelbauer Kristian Wegscheider, der von der Stiftung mit der Vorbereitung der Rekonstruktion betraut ist. Zusammen mit dem lettischen Organisten und Komponisten Aivars Kalejs werden wichtige Forschungen zu der ursprünglichen Kloosen-Orgel nach wie vor fortgesetzt.

Ebenso unterstützt auch Professor Ojars Spārītis, früherer Kulturminister, Präsident der Lettischen Akademie der Wissenschaften, das Projekt ausdrücklich, und im März wurde es der lettischen Kulturministerin Dace Melbārde vorgestellt.

Fachgespräche mit Dr. Imants Lancmanis

Erfolgreiche Informationsveranstaltung am 14. Nov. 2013 in der St. Petri-KIrche

Mitglieder der »Orgel-Stiftung Petri-Kirche Riga , Freunde und Helfer führten Ende 2013  eine erste Informationsveranstaltung über den damaligen Stand der Arbeit in der Petri-Kirche durch. Im Zentrum der Veranstaltung stand ein Vortrag von dem Orgelbauer Kristian Wegscheider, der auch in lettischer Sprache übersetzt wurde. Frank Mehlfeld (Schweiz) leitete die Veranstaltung mit einem barocken Stück von Bernardo Pasquini (1637-1710) ein. Babette Baronin v. Sass begrüßte anschließend die Gäste, allen voran den Erzbischof J. Vanags, den für die Kirche zuständigen Direktor in der Stadt I. Ponomarjovs und den deutschen Pastor in Riga M. Schoche.

Das Barockorchester Collegium Musicum Riga, unter Leitung von Organist Prof. Maris Kupcs, spielte mit vier Studenten Werke von J. V. Meder (1615-1719). Es folgte ein Vortrag von dem Orgelbauer Kristian Wegscheider (Dresden). Mit Hilfe verschiederner europäischer Orgel-Vorbilder verglich und begründete er den Sinn der Rekonstruktion der barocken Kloosen-Orgel aus dem Jahr 1734.

Prof. Klaus Eichhorn (Berlin) trug den Gästen auf der Orgel anschließend zwei Stücke von H. Scheidemann (1596 – 1663) und D. Buxtehude (1637-1707) vor. Das Barockorchester Collegium Musicum Riga beschloss die Veranstaltung mit einem Werk von G. Batista Fontana (1571-1630

Video des Vortrages (eine Zusammenfassung in 12 Min.)

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